Nebenberuflich ein Business aufbauen
Für alle, die beruflich mehr wollen als den 40-Stunden-Job, ohne die Sicherheit von heute auf morgen aufzugeben.
Mehr erfahren →Du funktionierst, aber du spürst, dass da mehr sein muss. Ich begleite dich auf zwei Wegen: beim Aufbau von etwas Eigenem neben dem Beruf und im persönlichen Coaching.
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Ängste, Erwartungen, Sicherheitsdenken, das Umfeld: Vieles davon hast du irgendwann übernommen. Es hatte einmal seinen Zweck und entscheidet heute oft unbemerkt mit. Du kannst es überprüfen, und du kannst es ändern.
Welche Ängste, Prägungen und Erwartungen steuern deine Entscheidungen?
Mit etwas Abstand siehst du, dass Angst, Rolle und die Meinung anderer nur ein Teil von dir sind.
Was willst du wirklich, unabhängig davon, was andere erwarten?
Ein Umfeld, eine Arbeit und ein Leben wählen, die zu dir passen.
Wer mit seiner beruflichen oder privaten Situation unzufrieden ist, braucht meist eines von zwei Dingen, oft beides: eine eigene wirtschaftliche Perspektive oder Klarheit darüber, was ihn innerlich zurückhält.

Du hast einen soliden Job, ein geregeltes Einkommen, einen planbaren Alltag.
Du tauschst Zeit gegen Geld und bist jemandem Rechenschaft schuldig. Fast alles, was du unter der Woche leistest, baust du für jemand anderen auf.
In fünf Jahren sieht dein Alltag aus wie heute, obwohl du tief drin weisst, dass du zu mehr fähig bist.
Was wäre anders, wenn du heute anfangst, neben deinem Job an etwas zu bauen, das dir gehört?
Ich verstehe dieses Modell als dezentrales Unternehmertum: Du führst Regie, das Ergebnis gehört dir, und trotzdem musst du nicht bei null anfangen.
Viele geben auf, bevor sie anfangen, weil sie glauben, ein eigenes Business bedeute viel Kapital, eine eigene Marke und Jahre mit Versuch und Irrtum. Hier sind Produkte, Produktion und Logistik bereits vorhanden, und du gehst einen Weg, den andere vor dir gegangen sind. Das Wichtigste daran ist für mich, dass du diesen Weg nicht allein gehst.
Du baust auf einem Unternehmen auf, das seit Jahren funktioniert. Produkte, Abläufe und Ausbildung sind erprobt, deine Aufgabe ist es, zu lernen und die Arbeit zu machen.
Du bestimmst Zeitplan, Markt und Tempo, passend zu deinem Beruf und deiner Familie. Niemand schreibt dir vor, wann du arbeitest oder wie du wächst, und trotzdem hast du Unterstützung, wenn du sie brauchst.
Du kannst vom ersten Tag an in 51 Ländern tätig sein, ohne eigene Lieferkette, ohne Lager und ohne Fixkosten für Miete, Löhne oder Versicherungen. Grenzen setzen vor allem dein Netzwerk und dein Einsatz.
Ich habe diesen Weg neben meiner Vollzeitstelle bei Avaloq begonnen und weiss, was er verlangt. Du lernst von mir und einem erfahrenen Team.
Stell dir vor, du blickst in einem Jahr zurück: Du hast neben deinem Beruf etwas aufgebaut, das dir gehört, gemeinsam mit Menschen, die denselben Weg gehen. Der erste Schritt dahin ist ein Gespräch.
Ehrlich gesagt: Dein Einkommen hängt von deinem eigenen Einsatz ab. Es gibt keine Garantie und keinen schnellen Reichtum. Im Erstgespräch klären wir offen, ob das zu deiner Situation passt.

Von aussen läuft alles: Job, Wohnung, Beziehungen. Du funktionierst.
Innen spürst du, dass du nach Erwartungen lebst, die du nie gewählt hast. Du weisst viel über Persönlichkeitsentwicklung und veränderst trotzdem wenig.
Mit jedem Jahr wird das alte Programm stärker. Aus «noch nicht» wird irgendwann «ich bin eben so».
Wie würde es sich anfühlen, morgens aufzustehen und zu wissen, dass du dein Leben selbst gestaltest?
Mit dir ist nichts falsch. Vermutlich läufst du einfach noch mit einer Programmierung, die irgendwann sinnvoll war und heute nicht mehr zu deinem Leben passt.
Elternhaus, Schule, Umfeld, frühere Entscheidungen: Daraus sind Muster entstanden, die heute automatisch laufen. Im Coaching machen wir diese Muster sichtbar, prüfen, welche dir noch dienen, und ersetzen die anderen durch bewusste Entscheidungen. Ich arbeite dabei mit ehrlichen Gesprächen und konkreter Umsetzung und verzichte bewusst auf fertige Schemata und Motivationsfloskeln.
Neue Perspektiven, neue Erkenntnisse. Die Frage lautet: Was muss ich verstehen?
Neue Standards, neue Entscheidungen, neue Gewohnheiten. Die Frage lautet: Wer muss ich werden?
Deine Programmierung kannst du allein erkennen. Was ich immer wieder sehe: Damit sich wirklich etwas verändert, braucht es Verbindlichkeit, ein ehrliches Gegenüber und eine konsequente Umsetzung. Genau dafür ist das Coaching da. Format, Umfang und Rhythmus richten sich nach deiner Situation.
Das Coaching ist unabhängig vom Business-Angebot. Du musst dich nicht für beides entscheiden.
Ich habe Menschen, mit denen ich seit Jahren zusammenarbeite, zehn Fragen gestellt: Wie sie mich in drei Worten beschreiben, was mich als Mentor ausmacht und was sich bei ihnen verändert hat. Zusammengefasst habe ich das, was sich in den Antworten wiederholt, und weniger die schönsten Einzelsätze.

Das Wort, das am häufigsten fällt. Fünf von vierzehn nennen es spontan, wenn sie mich in drei Worten beschreiben sollen.
«Sein unerschütterlicher Glaube daran, dass Loyalität, ob heute oder morgen, immer zurückkommt.»Loris Onorati
Genannt von Ceylan Kheder, Loris Onorati, Tatjana Vidovic, Michela Scupola, Elena Fortino
Vier Menschen beschreiben fast wortgleich dasselbe: Ich erkenne ihr Potenzial, bevor sie es selbst tun.
«Er sieht das Potenzial in Menschen, lange bevor sie es selbst sehen, und genau das verändert alles.»Manuela Gerardi
Genannt von Maria Santoro, Tatjana Vidovic, Manuela Gerardi, Michela Scupola
Klare Worte, auch wenn sie unbequem sind, und trotzdem nie von oben herab.
«Direkt, ehrlich und klar, manchmal unbequem, aber fast immer mit Herz.»Tatjana Vidovic
Genannt von Ceylan Kheder, Tatjana Vidovic, Michela Scupola, Elena Fortino
Wenn die Befragten beschreiben, wie sie mich erleben, fällt am häufigsten das Wort Ruhe.
«In seiner Gegenwart sortieren sich die Gedanken, und plötzlich weiss man, was wirklich wichtig ist.»Tatjana Vidovic
Genannt von Tatjana Vidovic, Manuela Gerardi, Tamara Hofer, Aida Susa, Marijana Markovic
Klare Schritte, nachvollziehbare Abläufe und persönliche Entwicklung statt nur Technik.
«Alessandro legt viel Wert auf klare Ausbildung und auf Schritte, die nachvollziehbar sind.»Tamara Hofer
Genannt von Tamara Hofer, Harry Wiener, Ceylan Kheder, Elena Fortino
Menschen vor Resultaten: Ausdrücklich gesagt haben es fünf, sinngemäss fast alle.
«Zuerst der Mensch, dann alles andere.»Aida Susa
Genannt von Loris Onorati, Aida Susa, Manuela Gerardi, Ceylan Kheder, Marijana Markovic
Befragt habe ich Ceylan Kheder, Loris Onorati, Aida Susa, Maria Santoro, Tatjana Vidovic, Manuela Gerardi, Tamara Hofer, Michela Scupola, Harry Wiener, Giuliano Sperandio, Danijela Kopranovic, Marijana Markovic, Elena Fortino und Denis Gava.
«Das, was du in den nächsten Minuten siehst, das ist er. Keine Masken, keine Show.»
Was du auf dieser Seite, in den Guides und auf Social Media siehst, entsteht nicht im Alleingang. Diese drei Menschen sorgen dafür, dass aus Ideen etwas wird, das man sehen und lesen kann.

MSc in Business Administration
Emina hält im Hintergrund die Fäden zusammen: Sie koordiniert Projekte, behält Termine und Abläufe im Blick und sorgt dafür, dass nichts liegen bleibt. Gleichzeitig gestaltet sie einen grossen Teil dessen, was du von mir siehst, von Grafiken für Social Media bis zu Unterlagen für Trainings. Mit ihrem betriebswirtschaftlichen Hintergrund bringt sie Struktur hinein, mit ihrem Auge für Gestaltung eine klare Linie.

Videograf und Creative Director
Alessandro ist für die Bildsprache meiner Marke verantwortlich. Er filmt, schneidet und entwickelt die visuelle Linie, von Reels über Aufnahmen an Events bis zu den Videos auf dieser Website. Was ich an seiner Arbeit schätze: Er sucht Bilder, die zeigen, wie es wirklich ist, und verzichtet dafür gerne auf den schnellen Effekt.

MSc in Business Administration
Lisa Sophie begleitet mich bei der Positionierung meiner Marke. Sie berät Unternehmerinnen, Unternehmer und Führungskräfte im Personal Branding, unterrichtet an sieben Hochschulen und bringt über 15 Jahre Erfahrung in PR und Online-Kommunikation mit. Von ihr stammt das Konzept, auf dem dieser Auftritt aufbaut.
Die Partnerzahl bezieht sich auf die gesamte Struktur, nicht auf individuell betreute Personen. Veranstaltungszahlen beziehen sich auf das Publikum.
Mit sechs Jahren hatte ich meine ersten Visitenkarten und spielte Geschäftsführer. In der Schule wurde ich unterschätzt. Man riet mir, lieber Verkäufer zu werden und nicht zu gross zu denken.
Im Konzern hatte ich Sicherheit, aber nie das Gefühl, dass es genug ist. Neben der Vollzeitstelle habe ich eine eigene Vertriebsorganisation aufgebaut. Seit 2024 bin ich vollständig Unternehmer. Wenn ich eines daraus gelernt habe, dann dass du nicht glauben musst, was andere über dein Potenzial sagen.

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Video ansehen →Kurz, klar, ohne Motivationsfloskeln: der wichtigste Gedanke zuerst, dann drei Punkte, die ihn tragen, und eine Frage für deine Woche. Abmelden geht jederzeit mit einer kurzen Antwort.
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